Bildungsmaßahme der Arge möbelt alte Rechner wieder auf und stellt sie Bedürftigen zur Verfügung
Brunsbüttel: Viele Schulen setzen heutzutage voraus, dass in jedem Haushalt zur Unterstützung der Schularbeiten aufs Internet zugegriffen werden kann. Was macht aber eine Hartz IV-Familie, die sich keinen PC leisten kann? Und: Wie soll man ohne PC eine vernünftige Bewerbung schreiben?
Diesen Frage hat sich die Maßnahme BIQua (Berufliche Integration und Qualifizierung) bei der Deutschen Angestellten Akademie (DAA) in Brunsbüttel angenommen. Mit dem Projekt "PC´s für bedürftige Familien" soll ebendiesen geholfen werden. "Wir nehmen gebrauchte und defekte PC´s und andere Hardware an, arbeiten diese auf und machen sie internetfähig", umreißt Lehrgangsleiter Burkhard Dietz das Projekt.
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Um das Projekt in Fahrt zu bringen, haben die Teilnehmer der Maßnahme in einem ersten Schritt Unternehmen und Behörden im Umkreis angeschrieben. Die ersten Geräte sind inzwischen eingetroffen, doch es könnten gerne mehr sei, weshalb jetzt auch Privatleute angesprochen werden, ihre Alt-PC´s zur Verfügung zu stellen - auch, wenn diese längst nicht mehr den Ansprüchen der heutigen PC-Welt erfüllen, was die Leistungsfähigkeit betrifft.
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Ausgegeben werden die Rechner gegen Vorlage des Leistungsbescheides - je Familie en PC.

